Museumsbahnkarte Gesamt - Seite 1



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Schmal­
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© Andreas Bickel
Schmal­
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Härtsfeld-Museumsbahn
Neresheim – Sägmühle
Historie
trifft
.
Neuzeit
Foto: Sauschwänzlebahn, Blumberg
Eröffnung: 1901/1906
Größte Steigung: 2,5 %
Neben einem Besuch
der Barocken Klosterkirche der Abtei
­Neresheim, lohnt ein
Bummel durch die
Altstadt mit dem
Härtsfeldmuseum im
alten Vogthaus. Vom
Endbahnhof Sägmühle aus sind zwei
Wanderungen zu
empfehlen: Zum
Härtsfeldsee, weiter
zur staufischen Burg
Katzenstein und zurück und eine Rundwanderung über ­
den Hochstatter Hof,
Wachholderheide
Zwing, Steinmühle,
ehemaliges Kalkwerk
und zurück.
www.dischingen.de/
ausflugsziele
Fahrzeit: 15 Minuten
Streckenlänge: 3,0 km
Spurweite: Schmalspur 1000 mm
Verkehrstage: 1./3./21./31.5., 1./7./11./28.6., 5.7.,
2./8./9.8., 6./13.9., 3./4.10., 6.12.
Koordinaten: F4
Fahrzeuge: Dampflok 12, Baujahr 1913; Triebwagen T33,
Baujahr 1934/1964.
Fahrkarten: Im Zug, ­am Bahnsteig sowie am Schalter
im Bahnhof Neresheim erhältlich.
Tarif: Erw. 6 €, Kind (6–14 Jahre): 3 €, Familien 18 €,
­Tageskarte 18 €.
Tipp: Am 21. Mai, 8. und 9. August sowie am 13. September fahren zusätzlich historische Omnibusse über
das Härtsfeld bis zur Burg Katzenstein und zurück.
Fahrplan:
Neresheim ab: 10.05, 11.20, 13.15, 14.35, 16.00, 17.20 Uhr
Sägmühle an: 10.20, 11.35, 13.30, 14.50, 16.15, 17.35 Uhr
Sägmühle ab: 10.40, 11.55, 13.50, 15.10, 16.35, 17.55 Uhr
Neresheim an: 10.55, 12.10, 14.05, 15.25, 16.50, 18.10 Uhr
Sonderfahrplan am 8./9. August und 3./4. Oktober.
Der Wiederaufbau der Strecke bis zum Härtsfeldsee
wird im September 2020 abgeschlossen.
Auf der Lokalbahn verkehren abwechselnd der Dampfzug mit Plattform­wagen
und der historische Dieseltriebwagen T 06, ein Originalfahrzeug der Strecke.
Nach dem Verlassen des Startbahnhofs Amstetten an der Hauptstrecke
Stuttgart – Ulm muss der Zug die Stubersheimer Steige erklimmen, die steiler
als die bekannte Geislinger Steige ist. Hinter dem Bahnhof Stubersheim verläuft die Strecke über die Kuppenalb bis Gerstetten.
Freizeittipp
Rund um die UEF
Lokalbahn bestehen
eine Vielzahl von Ausflugs-, Wander- und
Freizeitmöglichkeiten.
Von der Kutschfahrt
über Museumsbe­
suche oder Touren
durch die malerische
Landschaft der Alb.
Nähere Informationen
hierzu unter:
www.uef-lokalbahn.
de
Hinweis: Die Anreise
kann bequem mit
dem BaWü-Ticket erfolgen. Der Fahrplan
der UEF Lokalbahn
ist auf die Nahverkehrszüge im Bahnhof Amstetten ab­
gestimmt.
Eröffnung: 1906
Größte Steigung: 2,5 %
Sofazügle
Amstetten – Oppingen
Amstetten – Gerstetten
Quer übers Härtsfeld, von Aalen bis nach Dillingen führte einst die Härtsfeldbahn. 1972 wurde sie stillgelegt und wenig später abgebrochen. Wenige Jahre
später erinnerte nichts mehr an diese lieb gewonnene Bahn. Doch dann geschah
etwas, das es in der Geschichte zuvor noch nicht gegeben hatte. Die Strecke
wurde durch den Eisenbahnverein zu neuem Leben erweckt. Heute fahren die
Züge wieder von Neresheim bis zur Station Sägmühle.
Freizeittipp
Alb-Bähnle
Lokalbahn
Fahrzeit: 50 Minuten
Streckenlänge: 19,9 km
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: Dampfzug: 21.5., 21.6., 19.7., 15.8., 20.9.,
11.10., 5./6.12. Dieseltriebwagen: 1. Mai – 18. Oktober
samstags, sonntags und feiertags, wenn kein Dampfzug fährt.
Koordinaten: E4
Fahrzeuge: Dampflok 75 1118, Baujahr 1921;
Dieseltriebwagen T 06, Baujahr 1956.
Fahrkarten: Im Zug, am Bahnsteig und online unter
www.uef-lokalbahn.de
Tarif einfach/retour: Dampfzug: Erw. 12/16 €, Kind 6/8 €,
Familien 39 €, Gruppen (4 Erw.) 59 €. Triebwagen: Erw.
5,30/10,60 €, Kinder 2,65/5,30 €, Familien 25 €.
Tipp: Beim Dampfzug: Wagenreihung mit Speisewagen.
Fahrplan:
www.uef-lokalbahn.de
Nürtingen – Neuffen
Der Ausgangspunkt der Museumsbahn ist Amstetten am Scheitelpunkt der
bekannten Geislinger Steige. Von dort zweigen zwei Nebenbahnen ab. Die
normalspurige Lokalbahn nach Gerstetten und die Schmalspurbahn nach
Laichingen, die heute noch bis Oppingen als Museumsbahn in Betrieb ist. An
rund zehn Sonn- und Feiertagen im Sommerhalbjahr ist die Museumsbahn
in Betrieb. Seit ein paar Jahren werden auch Nikolausfahrten angeboten.
Eröffnung: 1901
Größte Steigung: 2,9 %
Freizeittipp
Der Endbahnhof
­Oppingen liegt au­
ßerhalb des kleinen
Ortes inmitten der
Felder der Schwäbi­
schen Alb. Vom
Bahnhof Oppingen
aus kann man wun­
derschöne Wande­
rungen unternehmen,
sei es durch das
­bekannte Vögeles­tal
oder nur zum nahe­
gelegenen Segel­
flugplatz. Für trai­
nierte Wanderer ist
auch eine Wanderung
über den Geiselstein
in die große Kreis­
stadt Geislingen
möglich. Sonderfahr­
ten: *25.10. Hallo­
weenfahrt, *3./4.10.
Schmalspur EXPO
(*ab 12.10 Uhr).
Feuriger Elias
Fahrzeit: 25 Minuten
Streckenlänge: 5,7 km
Spurweite: Schmalspur 1000 mm
Verkehrstage: 1./21.5., 21.6., 19.7., 23.8., 6./20.9.,
3./4./25.10., 5./6./13.12.
Koordinaten: E4
Fahrzeuge: Dampflok 99 7203, Baujahr 1903; Diesellok
D8 (Typ L18h), Baujahr 1986.
Fahrkarten: Im Zug und a
­ m Bahnsteig erhältlich.
Tarif einfach/retour: Erw. 6/8 €, Kind (4–14 Jahre) 4/6 €,
Familien 22 €. Fahrradbeförderung kostenlos, Gruppen­
ermäßigung ab 25 Personen 10 %. Bei Vorlage nachfolgender Tickets gibt es 1 € Rabatt auf die Rückfahrkarte
für Erw. Schönes-Wochenende-Ticket, Baden-Württemberg-Ticket, DING Tageskarte, HTV-Tageskarte.
Tipp: Spielplatz und Einkehrmöglichkeiten am
­Endbahnhof Oppingen. 2020: 30 Jahre Alb-Bähnle
Fahrplan:
Amstetten ab: 10.10, 12.10, 14.10, 16.10 Uhr
Oppingen an: 10.35, 12.35, 14.35, 16.35 Uhr
Oppingen ab: 11.20, 13.20, 15.20, 17.20 Uhr
Amstetten an: 11.45, 13.45, 15.45, 17.45 Uhr
Bei Waldbrandgefahr mit Dieseltraktion.
Korntal – Weissach
Zwischen Nürtingen und Neuffen am Rande der Schwäbischen Alb verkehrt
das liebevoll „Sofazügle“ genannte Bähnle, das Besucher vom Neckartal
nach Neuffen befördert. Die bequemen Sitze der 1. Klasse in den altertümlich
anmutenden Plattformwagen gaben dem Museumszug einst seinen Namen.
Modellbahner werden den Bahnhof von Neuffen sofort erkennen, denn das
Gebäude gibt es auch für die H0-, N- und Gartenbahn.
Freizeittipp
Ab Neuffen fahren
nach kurzem Aufenthalt Busse zur Burgruine Hohenneuffen
und zum Freilichtmuseum Beuren. Beide
Ziele sind auch nach
halbstündiger Wanderung gut zu Fuß erreichbar. Von der hoch
über dem Albtrauf
gelegenen Burg bietet sich ein herrlicher
Ausblick ins Umland.
Der Rückweg zum
Bahnhof führt dabei
auch durch die bekannten Neuffener
Weinberge. Das Museumsdorf in Beuren
veranschaulicht den
Lebensalltag längst
vergangener Zeit mit
historischen, für die
Schwäbische Alb typischen Gebäude.
Eröffnung: 1900
Größte Steigung: 2,2 %
Fahrzeit: 25 Minuten
Streckenlänge: 8,9 km
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: Bei Redaktionsschluss noch nicht
endgültig festgelegt. Info: www.ges-ev.de
Koordinaten: D4
Fahrzeuge: Denkmalgeschützter „Hohenzollernzug“
mit Dampflokomotive 16 und Plattformwagen, fallweise
Gastfahrzeuge.
Fahrkarten: Im Zug und am Bahnsteig, für die
Gesamtstrecke auch online (limitiert!).
Tarif einfach/retour: Erw. 8/11 €, Kinder (4–15 Jahre)
4/6 €, Familien 20/28 €. Fahrräder und Kinderwagen
werden kostenlos im Packwagen befördert, 10 %
­ermäßigter Fahrpreis für Gruppen ab 12 Personen.
Onlinebuchung möglich!
Bei einem Spaziergang von Münchingen nach Korntal
lohnt sich ein Abstecher auf den landschaftsprägenden
Aussichtsberg Grüner
Heiner, von dem man
bei klarer Sicht einen
genialen Blick auf die
Region Stuttgart hat.
Die künstliche Erhebung liegt in der Mitte
zwischen Münchingen
und Korntal.
Eröffnung: 1906
Größte Steigung: 2,4 %
Fahrzeit: 60 Minuten
Streckenlänge: 22 km
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: Saisoneröffnung: 1.5. Betriebstage vsl.
7.6., 5.7., 6.9., 4.10., 6.12. Sonderfahrplan am 5.12.
Fahrzeuge: Denkmalgeschützter „Hohenzollernzug“
mit Dampflokomotive 16 und Plattformwagen, fallweise
Gastfahrzeuge.
Fahrkarten: Im Zug und ­am Bahnsteig, für die Gesamtstrecke auch online (limitiert!).
Tarif einfach/retour: Erw. 12,50/17 €, Kinder (4–15 Jahre)
6,50/9 €, Familien 31/43 €. Fahrräder und Kinderwagen
werden kostenlos im ­Packwagen befördert, 10 % ermäßigter Fahrpreis für Gruppen ab 12 Personen. Online­
buchung möglich!
Tipp: In Korntal und Weissach kann das Umsetzen der
Lokomotive und Rangieren des Zuges unmittelbar
verfolgt werden. Auch sind Besichtigungen des Führerstandes möglich.
Tipp: Auf der Tälesbahn, auf der das Sofazügle verkehrt,
erleben Sie Nebenbahn­romantik vor der Kulisse der
Schwäbischen Alb. Ideal für einen Tagesausflug aus
dem Raum Ludwigsburg/Stuttgart.
Die längste „Museumsbahn“ in Baden-Württemberg ist die Schwäbische AlbBahn mit ihrem Zubringerzug ab Ulm. Die einfache Strecke beträgt 66 Kilometer.
Die eingesetzten historischen Triebwagen sind bewirtschaftet und für den
Fahrradtransport ausgelegt. Zusätzlich verkehrt der historische Dampfzug durch
das romantische und autofreie Schandental. Spezielle Eventfahrten, wie der
„Gourmet-Express“ versprechen besonderen Genuss.
Seit 2010 ist die Stadt Welzheim wieder mit dem Zug erreichbar. Über 20 Jahre
war die Strecke aufgrund eines Erdrutsches unterbrochen. Die Schwäbische
Waldbahn gehört aufgrund ihrer Streckenführung über mehrere Viadukte zu
den interessantesten Museumsbahnen in Baden-Württemberg. Die Züge
werden abwechselnd mit Dampfloks und Dieselloks bespannt. Eisenbahnfotografen schätzen die stilechten Zuggarnituren der frühen 1970er-Jahre.
Freizeittipp
Wer zusehen möchte,
wie die Dampf- und
Dieselzüge über die
Strecke schnauffen,
der kann den Bahn­
erlebnispfad entlang
wandern. Auf der
Strecke erfährt man
mehr über die Eisenbahngeschichte und
erlebt gleichzeitig
eine der schönsten
Touren durch den
Schwäbischen Wald.
Ein Abstecher durch
den verzauberten
Bannwald (bei Laufenmühle) und zur
tief in einer Schlucht
­gelegenen Klingenmühle (erbaut 1786)
ist interessant.
Fahrplan:
Bei Redaktionsschluss noch nicht endgültig festgelegt.
Info: www.ges-ev.de
Fahrplan:
Bei Redaktionsschluss noch nicht endgültig festgelegt.
Info: www.ges-ev.de
Ulm – Münsingen – Engstingen
Schorndorf – Rudersberg – Welzheim
Im unmittelbaren Einzugsgebiet der Stadt Stuttgart liegt die Strohgäubahn, die
vom Dampfzug „Feuriger Elias“ befahren wird. Die knapp 22 Kilometer lange
und sehr reizvolle Bahn führt vom S-Bahn-Halt Korntal nach Weissach. Benannt
ist der Zug nach dem himmlischen Propheten Elias, der mit einem von feurigen
Pferden gezogenen Wagen gen Himmel gefahren sein soll. Viele Kleinbahnen
wurden früher so genannt.
Freizeittipp
Schwäbische Alb-Bahn
Schwäbische Waldbahn
Eröffnung: 1908/1911
Größte Steigung: 2,5 %
Fahrzeit: 60 Minuten
Streckenlänge: 22,9 km
Freizeittipp
Entlang der Strecke
gibt es viele Ausflugsziele, die mit dem Zug
erreichbar sind. Für
Pferdeliebhaber ist
der Besuch im Hauptund Landgestüt in
Marbach Pflicht. Wer
etwas zur Geschichte
erfahren möchte, ist
im Gestütsmuseum
in Offenhausen richtig. Automobilfreunden sei das Automuseum in Engstingen
ans Herz gelegt, während Wanderer das
Schloss Lichtenstein
ab Engstingen bequem erreichen. Veranstaltungstipp: 3.10.
Biosphärenmarkt in
Münzingen mit regionalen Erzeugnissen.
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: April – Oktober, sonn-/feiertags,
Adventsonntage und Sonderfahrtage an Samstagen.
Koordinaten: E3
Fahrzeuge: Dampflok 64 419, Baujahr 1937; Diesellok
212 084-8, Baujahr 1964.
Fahrkarten: erhältlich unter www.schwaebischewaldbahn.de, telefonisch unter Tel. 0700 32580106
oder in den Zügen für den jeweiligen Fahrtag.
Tarif einfach/retour: Dampfzug: Erw. 14/19 €, Kinder
(4–16 Jahre) 7/9,50 €, Familien 35/47,50 €.
Dieselzug: Erw. 9/12 €, Kinder (4–16 Jahre) 4,50/6 €,
­Familien 22,50/30 €. Kostenlose Fahrradmitnahme.
Tipp: Ein Besuch im Erfahrungsfeld der Sinne
„Eins + Alles“ lohnt sich immer. Ausstieg am Bahnhof
Laufenmühle!
Fahrplan:
www.schwaebische-waldbahn.de
Eröffnung: 1893 bis 1901 Fahrzeit: 120 Minuten
Größte Steigung: 2 %
Streckenlänge: 66 km
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: Diesel: Alle Sonn- und Feiertage von
1.5. bis 18.10. Dampftage: www.alb-bahn.com
Koordinaten: D/E5
Fahrzeuge: MAN-Schienenbus, Baujahr 1961 und
württ. T3 Nr. 930 der GES.
Fahrkarten: Am Schalter in ­Mün­singen sowie im Zug
erhältlich.
Tarif: Alle regulären Fahrscheine wie das BW-Ticket,
der bwtarif und alle Naldo- und DING-Einzelfahrscheine gültig. Für Dampfzüge gilt der SAB-Haustarif.
Tipp: Auf der Strecke kommen Schienenbusse zum Einsatz. Ein Blick über die Schulter des Lokführers auf die
freie Strecke ist insbesondere für Kinder sehr interessant.
Fahrplan:
Ulm Hbf ab: 18.20, 18.21 Uhr
Schelklingen ab: 9.50, 11.40, 14.40, 16.13, 18.50 Uhr
Münsingen ab: 10.40, 12.20, 15.40, 17.20 Uhr
Engstingen ab: 11.20, 13.00, 16.20, 18:00 Uhr
Münsingen (Richtung Ulm) ab: 7.35, 10.35*, 13:35*,
15:30*, 17.00 Uhr.
*nur bis Schelklingen. Fett: MAN-Schienenbus
Info: Härtsfeld-Museumsbahn, 73450 Neresheim,
Tel. 0172 9117193 / an Betriebstagen 07326 5755, www.hmb-ev.de
Info: UEF Lokalbahn Amstetten – Gerstetten e.V., 89543 Gerstetten.
Tel. 0151 28855000, www.uef-lokalbahn.de
Info: Ulmer Eisenbahnfreunde e.V.
73340 Amstetten, Tel. 07331 7979, www.uef-dampf.de
Museumsbahnen
Streckenkarte 2020
bwegt.de

Norma
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Schmalhn
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Info: Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen Stuttgart (GES) e.V.
70607 Stuttgart, Tel. 0711 988099701 (abends), www.ges-ev.de
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Info: Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen Stuttgart (GES) e.V.
70607 Stuttgart, Tel. 0711 988099701 (abends), www.ges-ev.de
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© Harald Becker
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Info: Schwäbische Alb-Bahn GmbH
72525 Münsingen (Württ.), Tel. 0800 4447673, www.alb-bahn.com
Info: Stadt Welzheim
73642 Welzheim, Tel. 07182 8008-15, www.schwaebische-waldbahn.de
HERAUSGEBER
Krebsbachtalbahn
Öchsle
Museumsbahn
Sauschwänzlebahn
3 Seenbahn
Kandertalbahn
Rebenbummler
Neckarbischofsheim Nord – Hüffenhardt
Warthausen – Ochsenhausen
Rielasingen – Etzwilen – Stein am Rhein
Blumberg-Zollhaus – Weizen
Titisee – Seebrugg
Haltingen – Kandern
Endingen – Breisach
Seit 2010 fährt die Tourismusbahn vom nördlichen Kraichgau durch das Krebsbachtal auf die Höhen des Kleinen Odenwalds. Sie ist eine der wenigen Nebenbahnen, die noch in ihrer ursprünglichen Form erhalten ist. Der Fahrverkehr wird
mit einem historischen Triebwagen vom Förderverein Schienenbus e. V. durchgeführt. Wanderwege und Gastronomie laden zum Erkunden der herrlichen
Landschaft ein.
Die Öchsle-Museumsbahn ist ein Kulturgut in Oberschwaben. Sie war die letzte
durch die Deutsche Bundesbahn betriebene Schmalspurbahn auf dem Festland.
Kleinbahnromantik wie vor 70 Jahren kann man noch heute bei einer roman­
tischen Fahrt auf der 19 Kilometer langen Öchsle-Bahn nach Ochsenhausen
genießen. 2014 wurde die Originallok der Strecke, die 99 633, auch bekannt aus
der Fernsehserie Eisenbahn-Romantik, wieder in Betrieb genommen.
Die einzige internationale Museumsbahn in Baden-Württemberg ist die
­Strecke Rielasingen – Etzwilen – Stein am Rhein. Eine Erweiterung des Fahrplans nach Singen ist geplant. Der absolute Höhepunkt bei der Fahrt mit dem
VES-Express ist die Überquerung des Rheins bei Etzwilen auf einem großen
Viadukt. Der Betrieb ist abwechslungsreich mit Dampf- und Dieselloks.
Die Sauschwänzlebahn gehört zu den bekanntesten Museumsbahnen in
Deutschland. Durch ihre markanten Brückenbauwerke und Tunnelan­lagen wurde
sie weltbekannt. Auf der Strecke verkehren verschiedene historische Loks und
die Züge der Bahnbetriebe Blumberg GmbH & Co.KG mit Dampflok BB 262,
Diesellok V36 und Bundesbahn-Umbauwagen. Ihren Namen hat sie von einem
ihrer Tunnel „Große Stockhalde“ der sich kringelt wie ein „Sauschwänzle“.
Im Hochschwarzwald sind im Frühling und Hochsommer sowie zwischen
Weihnachten und Silvester regelmäßig Dampfzüge unterwegs. Befahren wird
die Strecke Titisee – Seebrugg. Organisiert werden die Dampfzugfahrten von
der „IG 3-Seenbahn“. Im Endbahnhof Seebrugg sind ein Eisenbahnfreilicht­
museum mit Verladeanlagen für Bahngüter und eine Lokbehandlungsanlage
im Aufbau zu sehen.
Nahe Basel, im Markgräflerland zuckelt im Sommerhalbjahr das liebevoll
„Chanderli“ genannte Bähnle an Sonntagen zwischen Haltingen und Kandern.
Die Strecke ist eine von wenigen Bahnen in Deutschland, die als reine
Museumsbahn betrieben wird. Die Kandertalbahn ist in ihrer vollen Länge
mit allen Stationen erhalten geblieben. Die 1895 eingeweihte Strecke feiert
2020 ihr 125-jähriges Bestehen.
Im Jahr 2018 wurde die Kaiserstuhlbahn und 2019 die Breisacher Bahn im
Rahmen des Projektes „Breisgau-S-Bahn 2020“ ausgebaut und elektrifiziert.
Somit kann der Museumszug wieder die gesamte Fahrsaison ab Endingen auf
seiner angestammten Strecke fahren. Die Region um den Kaiserstuhl ist ein
Naherholungsgebiet ersten Ranges. Von Freiburg gelangt man ohne Umstieg
zum Ausgangsbahnhof des Rebenbummlers in Endingen.
NVBW - Nahverkehrsgesellschaft
Baden-Württemberg mbH
Tel. 0711 23991-0
© Uwe Bodinus
70182 Stuttgart
info@nvbw.de
Änderungen vorbehalten
Einzelangaben ohne Gewähr
Freizeittipp
Stand: November 2019
Bahnrundfahrt: Von
Hüffenhardt kann
man wunderbar
bergab ins Neckartal
wandern. Interessant
ist eine Zwischen­
station auf der Grei­
fenwarte der Burg
Guttenberg. In Haß­
mersheim führt ein
Steg über den Neckar
direkt zur Stadtbahn­
haltestelle. Auch in
Helmstadt oder Bad
Rappenau bestehen
Anschlüsse ans
Bahnnetz.
www.bwegt.de
www.facebook.com/bwegtBW
© Michael Leipelt
Wilhelmsplatz 11
Tourenvorschlag:
www.
krebsbachtalbahn.de
(Neben der Strecke).
Eröffnung: 1902
Größte Steigung: 1,7 %
Fahrzeit: 29 bis 30 Minuten
Streckenlänge: 17 km
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: Alle Sonn-/Feiertage vom 3. Mai bis
11. Okt. 2020 und jeden 2. und 4. Mi. im Monat.
Koordinaten: C/D2
Fahrzeuge: Uerdinger Schienenbus (Roter Flitzer),
Ostereiersuche Ostermontag ebenfalls mit Schienenbus.
Fahrkarten: Im Zug sowie an allen Automaten.
Tarif einfach/retour (VRN): Erw. 4,30/7 €, Kinder
(6–14 Jahre) 3/6 €: Gruppentageskarte: 2 Personen 10 €,
3 Personen 13 €, 4 Personen 16 € und 5 Personen 19 €.
bwtarif, VRN- und HNV-Fahrkarten werden anerkannt.
Die Fahrradbeförderung ist kostenlos.
Tipp: Der Prospekt „Zugfahren, Wandern und mehr“
beinhaltet Wander- und Gastronomievorschläge.
Fahrplan: Sonn- und Feiertage: Hüffenhardt ab:
8.42, 10.02, 11.52, 14.02, 16.02, 18.02 Uhr
Neckarbischofsheim Nord ab: 9.20, 11.20, 13.20, 15.20,
17.20, 18.40 Uhr
Mittwochs: Hüffenhardt ab: 9.12, 11.20, 12.32, 14.32,
17.02 Uhr
Neckarbischofsheim Nord ab: 9.50, 10.50, 13.20, 15.10,
16.20, 17.50 Uhr
Info: Förderverein Krebsbachtalbahn
74924 Neckarbischofsheim, Tel. 07263 9198450, www.krebsbachtalbahn.de
Freizeittipp
Nur 1,5 Kilometer
Fußweg sind es vom
Bahnhof Ochsenhausen zum Kloster. Hier
kann der wasserbauhistorische Wanderweg Krummbach erkundet werden. Ur­sprünglich diente die
Anlage der Versorgung des Klosters mit
Wasser. Im Nebengebäude des ÖchsleBahnhofs kann sonntags von Mai – Oktober die hauswirtschaftliche Ausstellung der
„Ochsenhausener
Waschfrauen“ besichtigt werden. Für Radfahrer bietet sich der
Öchsle-Radweg an,
dieser orientiert sich
an der Bahnstrecke
„Öchsle“.
Eröffnung: 1899
Größte Steigung: 2,5 %
Fahrzeit: 70 Minuten
Streckenlänge: 19 km
Spurweite: Schmalspur 750 mm
Verkehrstage: 1.5. – 4.10. alle Sonntage, 1. + 3. Samstag
im Monat, alle Donnerstage von 2.7. bis 10.9.
Koordinaten: E5
Fahrzeuge: Dampflok 99 633 (fährt jeden 2. Sonntag
im Monat), Baujahr 1899; Dampflok 99 716, Baujahr
1927; Dampflok 99 788, Baujahr 1957, Diesellok
V 22-01, Baujahr 1964, Dampflok 99 651, Baujahr 1918.
Fahrkarten: Im Zug erhältlich.
Tarif einfach/retour: Erw. 12/16 €, Kinder (4–14 Jahre)
6/8 €, Familien 35 €. Fahrräder und Kinderwagen
­werden kostenlos im Packwagen befördert. Die Reservierung von Plätzen ist für Gruppen ab 10 Personen
möglich.
Tipp: Ein besonderes Erlebnis sind die Mondschein-,
Winterdampf- und Nikolausfahrten.
Fahrplan:
Warthausen ab: 10.30, 14.45 Uhr
Ochsenhausen an: 11.40, 15.55 Uhr
Ochsenhausen ab: 12.00, 16.15 Uhr
Warthausen an: 13.10, 17.25 Uhr
Info: Tourist-Information Ochsenhausen
88416 Ochsenhausen, Tel. 07352 922026, www.oechsle-bahn.de
Freizeittipp
Die Bahnlinie lässt
sich sehr schön in
eine internationale
Fahrradtour einbin­
den. Vom deutschen
Bahnhof Singen fährt
man bis zur ersten
Station Rielasingen
(4,0 km), von dort mit
dem Zug nach Etz­
wilen und dann dem
ausgeschilderten
Radweg bis Schaff­
hausen (16,5 km) fol­
gen, wo wieder in die
deutschen Züge ein­
gestiegen werden
kann. Ein besonderes
Erlebnis ist die Fahrt
mit dem Schienen­
velo in Ramsen. An­
frage und Auskünfte:
schienenvelos@
etzwilen-singen.ch
Eröffnung: 1875
Größte Steigung: 1,3 %
Fahrzeit: 60 Minuten
Streckenlänge: 13,3 km
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: 9.5., 7.6., 6.9. und 4.10.
Koordinaten: C7
Fahrzeuge: Diesellok Em 3/3 18814, Baujahr 1962;
MAN-Schienenbus, Baujahr 1963; Dampfloks mehrerer
Partnerbahnen.
Fahrkarten: im Zug erhältlich.
Tarif einfach/retour: Erw. CHF 14/20, Kinder
(6–16 Jahre) CHF 5, Familien CHF 33/45. Fahrräder und
­Kinderwagen werden kostenlos befördert
Tipp: Ein Highlight ist die Fahrt über die Hemishofer
Rheinbrücke oder der Besuch des Museumsbahnen­
festes in ­Rie­lasingen.
Fahrplan:
www.etzwilen-singen.ch
Info: Verein zur Erhaltung der Bahnlinie Etzwilen – Singen (VES)
CH-8262 Ramsen, Tel. 0041 52743 1490, www.etzwilen-singen.ch
Freizeittipp
Wandern auf der
Sauschwänzle Ent­
deckungstour oder
auf dem Premiumweg
„Sauschwänzle-Weg“
durch die Wutach­
flühen. Zurück geht‘s
mit der Sauschwänz­
lebahn. Zusätzlich zu
den Planfahrten mit
dem Dampfzug ist
der Schwarzwälder
Wanderzug (die his­
torische Diesellok) zu
weiteren Fahrzeiten
im Einsatz und bringt
Wanderer frühmor­
gens oder zur Mit­
tagszeit zum Start­
punkt oder nach der
Wanderung wieder
zurück.
Eröffnung: 1890
Größte Steigung: 1 %
Fahrzeit: 60 Minuten
Streckenlänge: 25,6 km
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: Sa/So: 2.5. – 18.10.; Do: 21.5., 4.6. – 24.9.;
Fr: 1./22.5., 5.6. – 25.9.
Koordinaten: B/C6
Fahrzeuge: Dampflok BB 262, Diesellok V36,
­historische Dampf- und Dieselloks.
Fahrkarten: Im Bahnhof Blumberg-Zollhaus sowie in
Weizen und online erhältlich. Restkarten im und am
Zug.
Tarif einfach/retour: Dampf- und Dieselzugfahrt: Erw.
18/24 €, K
­ inder (4–15 Jahre) 8/11 €, Familie 40/52 €.
Tipp: Anreise mit dem Ringzug von Tuttlingen möglich,
an den Sonntagen auch von Waldshut nach Weizen
Zugverkehr.
Fahrplan: Blumberg-Zollhaus ab: 10.10, 14.10 Uhr
Weizen an: 11.08, 15.08 Uhr
Weizen ab: 11.35, 15.35 Uhr
Blumberg-Zollhaus an: 12.32, 16.34 Uhr.
Bitte aktuell An-/Abfahrten auf der Website prüfen.
Info: Bahnbetriebe Blumberg GmbH & Co. KG
78176 Blumberg, Tel. 07702 51300, www.sauschwaenzlebahn.de
Freizeittipp
Der Ausflug mit dem
Dampfzug lässt sich
in den Sommermonaten mit einer Seerundfahrt oder auch
mit einer Wanderung
auf dem Seerundweg
kombinieren. Das
Modellbahnzentrum
Schluchsee-Blasiwald
lockt mit zwei Modelleisenbahnausstellungen, Kinderspielanlage und einem
gemütlichen Café.
Besondere Veranstaltungen: 1./2.8. Seenachtsfest Schluchsee, 2.8. Drachenboot-Cup und am
15./16.8. historisches
Bahnhofsfest in
­Seebrugg.
Eröffnung: 1901/1926
Größte Steigung: 2 %
Fahrzeit: 48 Minuten
Streckenlänge: 19,2 km
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: Frühlingsdampf: 2./9./16./23./30.5.,
6./13.6.; Sommerdampf: 4.7. – 26.9. jeden Samstag;
Winterdampf: www.3seenbahn.de
Koordinaten: B6
Fahrzeuge: Dampflok P8 Posen Baujahr 1919.
Gast­maschinen befreundeter Vereine.
Fahrkarten: Im Zug und ­am Bahnsteig erhältlich.
Tarif einfach/retour: bis September: Erw. 18/14 €,
­Kinder (5 – 14 Jahre) 6/10 €. F
­ amilien ermäßigt.
­Gruppenbuchungen Tel. 07651 932849
Tipp: Im Museumsbahnhof Seebrugg herrscht beim
historischen Bahnhofsfest am 15./16.8.2020 Bahnhofs-Betrieb wie in den 1950er-Jahren.
Fahrplan:
Frühling und Sommer (vorläufig):
Seebrugg ab: 10.00, 14.00 Uhr
Titisee ab: 11.39, 15.39 Uhr
Fahrplan Winter: www.3seenbahn.de
Info: IG 3-Seenbahn
Tel. 07651 932849, www.3seenbahn.de
Freizeittipp
Kandern hat vor allem
als Töpferstadt Tra­­­dition. Bis um 1900
­waren es in erster
­Linie die Hafner, die
Gebrauchsgeschirr
herstellten. Auch
Ofenkacheln gehörten zum Sortiment.
Doch schon damals
entstand auch Kunstkeramik. Jedes Jahr
im September findet
auf dem Kanderner
Blumenplatz der
tradi­tionelle Töpfermarkt statt. Geschichte live erleben,
können Gäste bei
­einer Tour mit Monika
Haller, die als „Hafner
Luis“ durch Kandern
führt.
www.kandern.de
Eröffnung: 1895
Größte Steigung: 1,7 %
Fahrzeit: 45 Minuten
Streckenlänge: 12,9 km
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: Immer sonntags vom 3. Mai bis
18. ­Oktober und am 21. Mai. Sonderfahrplan:
1. – 3. Mai zum Jubiläum „125 Jahre Kandertalbahn“.
Koordinaten: A7
Fahrzeuge: Dampflok 93 1378, Baujahr 1927; Diesel­
triebwagen VT3, Baujahr 1928.
Fahrkarten: In den Bahnhöfen Haltingen und Kandern
sowie im Zug erhältlich.
Tarif einfach/retour: Erw. 6/12 €, Kinder (6–16 Jahre)
3/6 €, Familien 27 €. Fahrradmitnahme in allen Zügen
eingeschränkt für 4 € möglich.
Tipp: Regelmäßige Führerstandsmitfahrten auf der
Dampflok für 50 € je Strecke möglich (müssen angemeldet werden).
Fahrplan:
Kandern ab: 9.10, 13.00, 16.00 Uhr
Haltingen an: 9.45, 13.40, 16.40 Uhr
Haltingen ab: 10.15, 14.15, 17.00 Uhr
Kandern an: 11.00, 15.00, 17.40 Uhr
Info: Zweckverband Kandertalbahn
79400 Kandern, Tel. 07626 972356, www.kandertalbahn.de
Freizeittipp
Eine Fahrt mit dem
Rebenbummler lässt
sich gut mit einer
Rheinschifffahrt kombinieren, Fahrkarten
hierfür sind im Zug
erhältlich. In Breisach
am Rhein thront hoch
über der Rheinebene
das St. Stephansmünster. Die Aussicht
auf den Rhein und ins
Elsass lassen sich von
dort besonderts gut
genießen. Aber auch
ein Stopp im Weindorf
Achkarren ist lohnenswert. In der alten
Zehntscheuer befindet sich das Kaiserstühler Weinbaumuseum, das ­Einblicke in
die jahrhundertealte
Kunst der Weinkultur
bietet.
Eröffnung:
Größte Steigung:
Fahrzeit: je nach Fahrt
Streckenlänge: 22,5 km
Spurweite: Normalspur 1435 mm
Verkehrstage: 10./23./24.5., 20./21.6., 12./13./26./27.9.,
10./11.10.
Koordinaten: A6
Fahrzeuge: VT 27 und VT 28, MAN-Triebwagen.
Fahrkarten: Online-Bestellung unter
www.rebenbummler.de
Tarif: Die Eisenbahnfreunde Breisgau bieten mit
dem Rebenbummler verschiedene Fahrten an, z. B.
den etablierten „Spargelexpress“ und den „­ Goldenen
Herbst“. Alle Einzelheiten zum Programm unter
www.rebenbummler.de
Kontakt: info@rebenbummler.de
Tipp: Neue Erlebnisfahrt: „Erfrischend spritzig“ –
Führung durch Sektkellerei und Sektverkostung
Fahrplan:
www.rebenbummler.de
Info: Verein Eisenbahnfreunde Breisgau e.V.
79100 Freiburg im Breisgau, www.rebenbummler.de

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