univie 3/2020 SCREEN - Seite 25



ALUMNIRÄTSEL
Vielleicht haben Sie uns im Mai bereits
bei unserer Alumni Map Rätsel Rallye
begleitet, dann wissen Sie schon, wie
die folgende Herausforderung zu
meistern ist. Wir präsentieren Ihnen
hier nun nämlich jenes Rätsel, das
von TesterInnen als besonders kniig
befunden wurde, eine echte Challenge
für Fortgeschrittene.
Und so funktioniert es: Mit einer Reihe
von Hinweisen schicken wir Sie virtuell
quer über einen Kontinent. Folgen
Sie den Hinweisen von einem Ort
zum nächsten und behelfen Sie sich
mit Suchmaschinen, Wikipedia und
anderen Online-Plattformen. Manches
können Sie wahrscheinlich mit Allgemeinwissen lösen, alles jedoch auf
jeden Fall mithilfe von Informationen
aus dem Internet.
W
ir beginnen die Reise in
einem Land, das sich über
zwei Kontinente erstreckt.
Der Ort, an dem die Reise beginnt, ist
eben jener winzige Teil des Landes, der
auf einem anderen Kontinent und noch
dazu mehr als 4.000 km Luftlinie ent­
fernt vom Rest des Landes liegt. Die,
neben Englisch, zweite Amtssprache an
diesem Ort hat als Besonderheit, dass
dasselbe Wort sowohl Gruß wie auch
Verabschiedung bedeuten kann.
Wir sind zwar auf Strandurlaub hier,
aber heute besuchen wir in der Haupt­
stadt ein Museum. Als bildungshungrige
AbsolventInnen der Universität Wien
interessieren wir uns natürlich vor allem
für die Geschichte des Ortes, an dem wir
uns befinden. Deshalb suchen wir uns
das Museum aus, das den Namen einer
einheimischen Adeligen trägt. In der
großen Halle des Museums hängt
etwas von der Decke, das
wir so ähnlich aus der
Literatur kennen.
Dieser literarische
Cousin hat nun
selbst ein wirkliches Vor­
bild, das uns auf unserer
Reise weiter nach Süden
führt. Wir reisen jetzt in ein
Land, das mit jenem, aus dem wir
gerade kommen, einen Tag im Kalender
gemeinsam hat, der die jüngere
Geschichte beider Länder nachhaltig
verändert hat. Diese Ereignisse liegen
allerdings 28 Jahre auseinander, wobei
das frühere der beiden im Todesjahr
eines bedeutenden Alumnus der Uni
Wien stattgefunden hat. Nach ihm ist
eines von Wiens Spitälern benannt, näm­
lich das mit den türkisen Fenstersimsen.
Der wohl berühmteste Mann, der wäh­
rend dieses früheren der beiden Ereig­
nisse sein Leben verloren hat, hat eine
Großkousine desselben Nachnamens,
die als Schriftstellerin bekannt geworden
ist. Ihre Geburtsstadt ist die letzte Etappe
unserer Reise.
Hier in dieser Stadt ruhen wir uns ein
wenig aus nach den Strapazen der weiten
Reise und suchen uns einen Park, der für
AkademikerInnen gerade recht ist. Der
Schatten des rosa­weiß gestreiften
Uhrturms, der hier steht,
scheint uns für eine Rast
genau richtig. Als wir
näherkommen, lesen wir auf
einer Plakette, die hier an dem
Turm hängt, wie der Turm zu seinem
Namen gekommen ist.
An welchem Ort hat die Reise begonnen? Wie lautet der Name der Adeligen, nach welcher das Museum in der
Hauptstadt dieses Ortes benannt ist?
Wie lautet der Name der Kreatur, die
unter leicht verändertem Namen Eingang in die Weltliteratur
gefunden hat? Mit welchem Fachgebiet hat
sich der gesuchte
Alumnus der Universität Wien einen
Namen gemacht?
Wie lautet die
Inschrift auf der
Plakette an dem
Uhrturm, in dessen
Schatten wir unsere
Reise beendet haben? •
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